Für die Freiheit streiten!

27 April 2007

Zentrale Prüfung Deutsch

Heute wurden um 9 Uhr die zentrale Prüfungen am Ende der 10 an allen weiterführenden Schulen Nordrhein- Westfalens geschrieben. Die Aufregung über die Prüfungen waren im Vorfeld sehr groß, die Schüler warfen der Landesregierung vor sie zu überlasten und die Lehrer unterstützen diese Aussage indem sie davon ausgingen, dass die Aufgaben zu schwierig für uns sind.

Heute, die Aufregung war groß, auch ich verspürte eine gewisse Prüfungsangst, wenn ich ehrlich bin. Pünktlich um 9 Uhr teilte die Lehrerin heute die Fundamentums Aufgaben aus. Zuerst waren wir ein bisschen geschockt, da es doch einige Seiten waren (die genaue Seitenanzahl weiß ich nicht mehr), allerdings lag das an den Abbildungen und an den Leerzeilen zwischen den Aufgaben. Anschließend kamen die Additum-Aufgaben. Dort bekamen wir 2 Themenbereiche zur Auswahl, ein Gedicht über eine betrunkene Person an einer Bushaltestelle. Das zweite Thema war die Deutsch-Pflicht an einer Berliner Realschule wozu wir 3 Texte bekamen. Den ersten Text sollten wir zusammenfassen, bei den anderen Texte sollten wir die Positionen und Argumente der Akteure herausschreiben. Anschließend sollten wir die Texte vergleichen und die Absichten darstellen. Zum Schluß, sollten wir dann eine Stellungnahme abgeben ob wir ein generelle Deutsch-Pflicht auf Schulhöfen sind oder nicht. Ich kann natürlich keine Aussage darüber treffen, wie schwierig die Prüfung am Gymnasium war, da ich auf eine Gesamtschule gehe, die der mit der Prüfung für die Realschüler identisch ist.

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30 März 2007

Dank Solarkraft 400.000 CO2-Emissionen

Nach Angaben der Universität Berlin verursachte die Herstellung von Solarzellen im Jahr 2006 1,5 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen. Die Benutzung von Solarzellen im Jahr 2006 sparte in 2006 ca. 1,1 Millionen Tonnen an CO2. Das heißt das durch die Solarkraft im Jahr 2006 400.000 zusätzliches Co2 verursacht wurde.

Nach Angaben von heise online leben Solarzellen im Durschnitt 30 Jahre und holen somit das 6 bis 14 fache an Energie rein, was bei der Produktion verbraucht wurde.

Allerdings muss man bei Solarkraft bedenken, dass sie auch schweren Sondermüll hinterlässt und somit am Ende ihrer Lebenszeit auch nicht mehr 100% öko ist. Zudem sollte man die Solarsubventionen stoppen und somit anderen regenerativen Energiequellen eine Chance geben, z.B der Biomasse oder der Erdwärme.

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13 Dezember 2006

EU stört mich beim Fensehen gucken

Zwar erlaubt die EU jetzt Product Placement, aber dies nur mit starken Einschränkungen, die mich beim persönlichen TV-Genuss stören und besonderes bei einer Aufnahme. Die Sender werden dazu verpflichtet bei Sendungen mit Product Placement alle 20 Minuten ein Warnhinweis einzublenden

Was soll der Quatsch!? Natürlich weiß ich das BMW ein paar Millionen zahlt, damit James Bond mit einen schönen BMW fährt. Das stört mich auch nicht, aber jetzt soll ich alle 20 Minuten angezeigt bekommen das in diesen Film Product Placement vorkommt und dies wird mich stören, vor allem bei Aufnahmen. Ein Hinweis am Anfang und Ende reicht vollkommen.

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11 Dezember 2006

Abschluss der Unterrichtreihe Globalisierung

Als Hausaufgabe zum Abschluss der Reihe Globalisierung, besprachen wir heute die Hausaufgabe "Wie kann man die Globalisierung besser gestalten?". Dazu mein Redebeitrag:

Die Globalisierung findet statt, das ist eine Tatsache,
eine begrüßenswerte Tatsache.
Die Welt handelt global,
jeder kann davon profitieren!
Die Verbraucher an günstigeren Preisen, die Unternehmen an größeren Gewinnen, die Entwicklungsländer an besserer wirtschaftlicher Entwicklung ...
Viele Probleme werden der Globalisierung zugeschrieben, dabei sind dies oft nationale Probleme, demzufolge müsste dann auch das jeweilige Land tätig werden. Österreich oder die Niederlande haben sich auf die Globalisierung eingestellt und gehandelt.
Die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt zum großen Teil an dem maroden Sozialsystem die, die Kosten für Arbeit in die Höhe treiben. Auch ohne Globalisierung hätte dies zu großen Arbeitsplatzverlusten geführt, denn wer soll diese Kosten bezahlen?
Dieses Problem ist national zu lösen!

Schritte zur Lösung der "Globalisierungsprobleme" sind daher:

1.) Globalisierung aktzeptieren
2.) wirkliche Problemursachen erkennen
3.) Diese dann lösen!
4.) Probleme die wirklich global sind, auf internationaler Ebene lösen!

Natürlich war dieser Beitrag, aus der Sicht meine Lehrerin nicht konkret genug und auch war die Aufgabe nicht im richtigen Sinne gelöst, aber er war auf jeden Fall provokant!

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30 November 2006

Ablehnung eines Internet Casinos für mehr Arbeitsplätze!

Wie heise berichtet fordert die Gewerkschaft ver.di die Ablehnung eines geplanten Internet Casinos der Spielbanken Niederachsen GmbH, weil ver.di dadurch den Wegfall von Arbeitsplätzen bei klassischen Spielbanken und den Automatenspielen befürchtet.

Wie kann man nur glauben, dass man durch das Verhindern von neuen Technologien Arbeitsplätze retten kann? Und wieso fordert ver.di nicht sofort die Abschaffung des Internets, dadurch könnten ja auch Arbeitsplätze beispielsweise im Einzelhandel verloren gehen. Es gehen dafür ja dann nur ein paar Arbeitsplätze bei Internet-Providern, Hardwareherstellern, Internetportalen ... verloren und auf neue Arbeitsplätze kann man ja gerne verzichten. Wer braucht die denn schon?
Vor allem wenn in diesen Berufen der Anteil an Gewerkschaftsmitgliedern äußerst gering ist.

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29 November 2006

Notebookbeschlagnahme bei Einreise in die USA!

Nach einem Bericht der Berliner Zeitung haben US-Zollbeamte das Recht ,ohne Angaben von Gründen, Datenträger und Notebooks zu überprüfen und sogar das Recht diese zu beschlagnahmen! Auch in Asien werden Notebooks genauer überprüft und innerhalb von 20 Minuten Dateien kopiert.

Ist die USA noch ein freiheitliches demokratisches Land? Mittlerweile kriegt man das Gefühl, das es das Ziel der US-Regierung ist, mit Begründung auf die Bedrohung des internationalen Terrorismus einen totalitären Staat aufzubauen. Wann wacht die Bevölkerung mal endlich auf und protestiert gegen die Einschnitten im Bereich der Bürgerrechte?! Aber natürlich hat keiner was zu verbergen, soll mir doch egal sein das der US-Zollbeamte private Daten auf meinen Notebook zu sehen bekommt. Es ist ja zur meiner Sicherheit.

Mit Verlaub gesagt, das kotzt mich an!

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1 Jahr "Für die Freiheit streiten!"

Seit einem Jahr existiert mein Blog "Für die Freiheit streiten". Der erste Beitrag war "OECD gibt FDP recht". Sogar einen landespolitischer Erfolg kann ich dem Blog verdanken. Ich suchte im April einen Beitrag für meinen Blog und so stieß ich auf das Thema Sportwetten. Durch den Antrag "Freigabe von Sportwetten", den ich zusammen mit Dirk Paulsen auf den Kreiskongress der Julis Bonn gestellt habe, ergriff der Landesverband der JuLis die Initiative und stellte beim Landesverband der FDP NRW einen Antrag zur Freigabe von Sportwetten. Der Antrag wurde einstimmig angenommen, leider hat er bisher nichts bewirkt, weil Herr Rüttgers leider einer der stärksten Verfechter des Sportwettenmonopols ist.

Ich möchte an dieser Stelle meinen Lesern danken und besonders Dirk Meister und Julius Bübl.
Dirk Meister möchte ich danken für das Blog-Aggregat und Julius Bübl für die konstruktive Kritik an meinen Blog.

Auf ein weiteres Jahr "Für die Freiheit streiten!"

23 November 2006

Hausaufgabe in Wirtschaft

Bis heute hatten wir folgende Hausaufgabe in Wirtschaft zu erledigen:

Suche auf den folgenden Seiten nach Informationen über die Globalisierung:

www.attac.de
www.bund.net
www.eineweltfueralle.de
www.suedwind-institut.de
www.bmz.de


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